Mobilität beginnt im Kopf - Meggi und ihr digitales Engagement

Eine ältere Frau schaut auf einen Fotoapparat
„Digitales Engagement, das ist doch vor allem etwas für die jungen Leute“

... So denken sehr viele.

Aber auch, wenn man nicht zu den „Digital Natives“ gehört, kann man sich sehr leicht und digital engagieren. Wie groß das Feld ist, zeigt unser Beispiel von Meggi (Mechthild) Gruber. Bereits im etwas fortgeschrittenen Alter hat sie sich einen Computer zugelegt und sich immer mehr in die Welt der Bits und Bytes eingefunden. Dank ihres mittlerweile versierten Umgangs mit den digitalen und sozialen Medien kann sie nicht nur digitale Angebote annehmen, sondern unterstützt selbst die Bochumer Ehrenamtsagentur bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Sie nutzt nahezu alle Vorteile der digitalen Medien, kommuniziert über Social Media mit der ganzen Welt, nimmt per Online-Meetings an Besprechungen teil oder bastelt per zoom mit Freiwilligen Karten für Senior:innen. Sie ist mit einer eigenen Homepage im Internet präsent und unterstützt bei der Präsentation der Arbeit der Bochumer Ehrenamtsagentur (bea).

Teilhabe per Internet

Meggi ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass die Digitalisierung gerade für ältere oder eingeschränkte Menschen Chancen für Teilhabe und Engagement bietet.

Man muss kein "Nerd" (oder "Nerdin" ?;) sein, um sich digital zu engagieren oder digitale Angebote wahrzunehmen. Wie man mit Offenheit und Aufgeschlossenheit für Neues auch als älterer Mensch die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen kann und sich ehrenamtlich für andere engagieren kann, das zeigt Meggi.

Denn Mobilität beginnt im Kopf und nicht in den Füßen.

Im Video lernt Ihr Meggi kennen, viel Spaß!

Die Ehrenamtsagentur Bochum nimmt am Modellprojekt "Online Gutes tun - Freiwilligenagenturen fördern digitales Engagement" der bagfa, gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt teil.

Mehr erfahren zum Modellprojekt "Online Gutes tun"